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Das Hobby Oldtimer lässt sich sicher nicht mit 2 Sätzen erklären. Das fängt schon bei der Frage an:
Oldtimer, was sind das eigentlich?
Nach dem Gesetz sind Oldtimer Autos, die 30 Jahre und älter und in einem erhaltenswerten Zustand sind.
Aber so nüchtern und klar definiert, wie das Gesetz diesen Begriff umreißt, ist das alles nicht.
Für die einen sind Oldtimer Vorkriegsfahrzeuge. Also jene Gattung Auto, die ganz am Anfang der Entwicklung steht. Für die anderen ist ein Oldtimer ein Auto aus den 1960er oder 1970er Jahren.
Aber bei fast allen unter uns sind es eben einfach Kindheitsträume, die man sich halt ein wenig später verwirklicht. Oder es sind  nur Erinnerungen an eine längst vergangene Zeit. Ein Oldtimer ist also fast immer etwas sehr emotionales. Und genau das soll es auch sein. Und daher ist es auch nicht so wichtig, ob ein Auto 20, 30 oder 50 Jahre alt ist. Wichtig ist, dass die Leidenschaft die tragende Kraft bei diesem Hobby ist.
 
 
Das Hobby Oldtimer bedeutet auch, dass diese Autos regelmäßig bewegt werden sollten. Denn wie beim Menschen, gilt es besonders bei Autos: wer rastet, der rostet.
Neben wochenendlichen Ausflügen möchte ich auch das Reisen mit dem Klassiker empfehlen. Gerade Oldies ab den 1970er Jahren eignen sich hierzu besonders, weil sie absolut alltagstauglich sind. Am meisten Spaß machen solche Reisen in einer kleinen Gruppe mit Gleichgesinnten. Diese finden sich z.B. in Oldtimer Clubs oder an Stammtischen.
An dieser Stelle möchte ich gerade die Clubs hervorheben. Diese leisten seit vielen Jahren hervorragende Arbeit für unser Hobby und vertreten die Interessen auf höchster Ebene. Die Oldtimerei ist politisch nicht unumstritten und nicht wenige Verantwortungsträger hätten in der Vergangenheit diesem Hobby gerne einen Riegel vor geschoben. Dass dies nicht passiert ist und auch nicht passieren wird und es sogar eine ganze Menge Vergünstigungen gibt, ist einzig und allein den Clubs und Verbänden zu verdanken.